
Friedrich Feld - Geburtstagsfeier wie noch nie
Herr Kniebusch sieht Gespenster von Friedrich Feld
Boje Spukgeschichte
Herr Viktor Kniebusch, der vor seinem Fernsehapparat eingenickt war, traute seinen Augen nicht, als er sie, von seinem Bernhardiner Toby geweckt, wieder aufschlug und ein Gespenst auf seinem Bildschirm erblickte. Die Fernsehgesellschaft lehnte jede Verantwortung für die Sendung ab. Wer hatte sie ausgestrahlt? Da sie sich um die Burgruine Dinkelstein drehte, die einem Erholungsheim für Kinder weichen sollte, schalten sich Bürgermeister Himmelblau und Polizeipräsident Kesselmann ein. In der Zwischenzeit aber landet ein Flugzeug mit seltsamen Passagieren. Gemalte Figuren verschwinden aus den Bildern der städtischen Gemäldegalerie, und die führenden Persönlichkeiten der Stadt sehen sich plötzlich ihren eigenen Doppelgängern gegenüber. Kein Wunder, daß viele Leute den Kopf verlieren und sich den mysteriösen Dingen durch überstürzte Abreise aus der Stadt zu entziehen suchen. Ganz zuletzt kommt dem Redakteur des Tagesboten eine Idee, die den luftigen Bewohnern der Burg Dinkelstein ihre jahrhundertealte Behausung beläßt.
Die Boje-Spukgeschichte ist ein wahres Feuerwerk an Phantasie. Das Spekulieren mit neuzeitlicher Technik und überliefertem Aberglauben wird selbst den nüchternsten jungen Leser aufrütteln.
1. Auflage 1969
Gebundene Ausgabe
Boje Verlag
Besonderheiten: Namenseintrag
Das Buch ist in einem guten Zustand.